Der digitale Wandel gewinnt in den Geschäftsstrategien der meisten Unternehmen an Bedeutung: Mehr als zwei Drittel sehen es als wichtig an, dass digitale Prozesse und digitalisierungsbewusstes Denken innerhalb ihrer Organisation zur Selbstverständlichkeit werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter den Besuchern der Cebit 2018 – wie die Fachpresse berichtet. In den Zukunftserwartungen der Befragten spielt das ERP-System eine tragende Rolle – obwohl die aktuell eingesetzte Software vielerorts als Schwachstelle betrachtet wird.

Vier von fünf Befragten gaben an, dass das ERP-System bei der Digitalisierung ihres Unternehmens eine wichtige Rolle spiele. Hier zeigt sich der enorme Bedarf an moderner Unternehmenssoftware mit mobilen Funktionalitäten, durchgehender Prozessunterstützung bzw. -automatisierung und Verbindungen zum E-Commerce. Schnittstellen und Integrationsfähigkeit sind ebenso gefragt, wie ein modularer Aufbau. Der Weg dorthin scheint offenbar noch weit: Lediglich 30 Prozent der Umfrageteilnehmer fühlen sich mit ihrem aktuellen ERP-System für den digitalen Wandel gewappnet. Mehr als ein Drittel waren nichteinmal mit der Anwenderfreundlichkeit des aktuell eingesetzten Systems zufrieden.
Nur wenige Befragte sehen sich in der Lage, diese Diskrepanz alleine zu lösen. Viele setzen dagegen auf Expertise von außen, und vertrauen dabei vor allem unabhängigen Berater. Die Mehrheit (54 Prozent) sieht sich nicht befähigt, den fälligen Nachholbedarf in Eigenregie zu stemmen. In den Unternehmen fehlen die neutrale Analyse, die zeitlichen Ressourcen, aber auch das Wissen um bewährte Vorgehensweisen und Methoden.
Für diese Mehrheit hat MQ result consulting inzwischen ein vielfältiges Dienstleistungsangebot aufgebaut: Von der (geförderten) Digitalisierungsberatung über einen Workshop zur Findung der Digitalisierungsstrategie bis zu speziellen ERP-Audits reicht das Spektrum, das Unternehmen den digitalen Wandel erleichtert.

Weitere Informationen: https://www.mqresult.de/digitalisierung/workshop/